Höchste Umweltstandards

Durch ausreichende Reserven in der Rauchgasreinigung der MVA Bielefeld kann die zusätzliche Rauchgasmenge aus der Klärschlammverbrennungsanlage dort mitgereinigt werden, ohne dass es zu einer Erhöhung der Emissionswerte der MVA kommen wird.

Emissionsdaten der MVA Bielefeld

Jahresmittelwerte transparent verfügbar

Minimierte Geruchsbelastungen

Um die Geruchsbelastungen bei der Anlieferung und der Verbrennung von Klärschlamm so gering wie möglich zu halten, erfolgt die Anlieferung des Klärschlamms in geschlossenen LKW, die vor dem Abtransport von der jeweiligen Kläranlage gereinigt werden.

Das Entladen des Klärschlammes auf dem Betriebsgelände der Klärschlammverbrennungsanlage erfolgt in einer Anlieferhalle mit einem sogenannten Luftschleusensystem, welches die Umgebungsluft in dieser Schleuse permanent absaugt und der Klärschlammverbrennungsanlage zuführt, wo die Gerüche verbrannt werden. Auch die Luft im Klärschlammbunker wird permanent abgesaugt und der Klärschlammverbrennungsanlage zugeführt, wo sie als Verbrennungsluft dient. Auf diese Weise werden Geruchsemissionen effektiv vermieden.

Geringes Zusatzaufkommen an LKW-Verkehr

Verkehrsführung
Durch den Betrieb der Klärschlammverbrennungsanlage, zu der LKW Klärschlamm und Betriebsmittel transportieren, wird sich das Fahrzeugaufkommen auf der Eckendorfer Straße zwangsläufig leicht erhöhen. Diese Erhöhung liegt aber bei lediglich 30 LKW am Tag, das sind etwa 2 % der Menge an LKW, die momentan täglich die Eckendorfer Straße befahren.

Die Anlieferung soll ausschließlich über die Eckendorfer Straße erfolgen und somit eine Belästigung der Bürger in Wohngebieten vermeiden.